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Das einzige wahre Radiomuseum ohne grantige alte Männer |
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Es gibt kein zu altes Radio... |
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Fotos HIFI Yesteryear |
Hier mal einige Geräte die den Namen verdienen und auch heute noch mehr Musik machen als 99% die irgendwo rumstehen…. |
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E-Mail: radiomeister@ullram.net |
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Auf einer wohlbekannten Internetztauschbörse habe ich 2004 diese Anlage erstanden, B&O, ca. 1965
Diese Anlage habe ich bei einem ehemaligen Arbeitskollegen meines Vaters gesehen, sozusagen mein erster Touchpoint mit HIFI und Stereo.
Es war nur der Gleichrichter und Elko des Receivers zu tauschen, sonst ...wie frisch aus dem Geschäft. Auch Antriebsriemen und Nadel für den Plattenspieler waren problemlos zu bekommen.
Trotz real HIFI kann der auch 78er, habe damit viele Schellacks digitalisiert |

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Im Haus, das wir damals bewohnten, war diese Anlage im Wohnzimmer installiert, B&O Lautsprecher hatte ich keine, es wurden Linn Kan Lautsprecher verwendet, die recht gut zum Klang paßten.
Heute verwende ich den Receiver als FM Tuner für die Stereo Anlage, die im Kapitel „Real HIFI“ zu sehen ist. |



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Das Cassetten Deck ist nicht ganz so alt, das Holz hat auch gelitten, spielt aber bestens….die Riemen und Gummiteile sind noch in Topzustand. Gebaut 1975-1977. |













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Auch wenn es nach Linn und Co. nicht so aussieht….. 1965-1973 Zu dieser Zeit wurden in Deutschland nur Plastikarme, 17cm Teller und Kristall Tonabnehmer gebaut. Dieses Design mit dem eigenwilligen MI Moving Iron Tonabnehmer ist heute noch aktuell.. Dass der Teller die 30cm voll unterlegt….dass der Single Adapter eingebaut und nicht „verlegbar“ ist… Die Auflagekraft in gramm/pond war auch pionierig. Außerdem ist ein eine Feinabstimmung im Geschwindigkeitswähler. Riemen, vielmehr Gummi String nicht Reibrad!!! |
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Da der Receiver nur „Kristall– bzw. Keramik Tonabnehmer“ wiedergeben kann, war hier offensichtlich ein MM Vorverstärker nachrüstbar. Speisung von einer Wicklung des Motors. Hier habe ich modifiziert. Die Blindplatine und deren Kontakte verbessern den Sound sicher nicht. Deshalb wurden die Ausgangskabel des Arms direkt an das Phono Kabel zum Verstärker angelötet. Ein Massepunkt gemacht und das Netzkabel mit Schuko umgerüstet ( PEN Leiter ans Gehäuse und Massepunkt der gesamten Anlage…(so wie bei Linn !) ) Für den Betrieb mit dem Beomaster habe ich bei einem Electronic Markt für Einzelteile einen RIAA Vorverstärker gebaut. Ach ja, der Sicherungshalter war zu oxidiert, auch weg. |





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1964-1970 wurde dieser wohl erste Transistor FM Stereo Receiver mit UKW von 87-108 MHz gebaut. Mein Saba Freiburg 14 hatte keinen FM Multiplex Stereo Decoder eingebaut und der UKW Bereich ging nur bis 104 MHz. Dies muß eine Sonderausführung gewesen sein, der KW Bereich 2,4-4 MHz kann auf Australien als Verkaufsgebiet deuten. Auch wenn seine Ge PNP-PNP Gegentaktendstufe nur nominal 2x5 W hat, was nicht für HIFI nach der damaligen, angebetenen DIN 45500 genügte (12 W mußten es jeweils sein, das kam von der Gegentaktendstufe mit 2x EL84), war das Design modern, was der Trafo schon zeigt. Der Konstrukteur Henning Moldenhawer war seiner Zeit weit voraus. Der Empfang sehr gut, auch mit der eingebauten FM Antenne, Sound voll, wie ein Röhrengerät und nicht „Tranny“ wie es bei Transistorgeräten der 60er leider so oft war. Revolver oder Sgt.Pepper mit dieser Anlage hören, ja das muß es gewesen sein, oder doch eher Scott McKenzie? Nur der Gleichrichter und der Ladeelko wurden getauscht, alle Lamperln funken noch. Das Einzige was heute nicht mehr zeitgemäß ist, ist das AFC. Merkwürdig aus heutiger Sicht, aber auch Saba hatte das, Balance Regler an der Rückwand. Die DIN Anschlüsse verkraften auch CD Pegel, net nur die genormten uA an MOhm….Ach ja, auch hier wurde das Metallchassis mittels Schukokabel geerdet, aber nicht mit der Signalmasse verbunden...Ja ja ..wie beim Naim, aber das hatten wir schon. |




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